Potenzmittel Levitra

Viagra Seit 2003 macht Levitra Viagra Konkurrenz. Dabei ist die Wirkungsweise gleich. Die Blutzufuhr zum Penis wird durch die Hemmung des Enzyms Phosphodiesterase 5 (PDE-5) verbessert. Dadurch können Männer mit Erektionsstörung durch sexuelle Stimulation wieder eine ausreichende Erektion bekommen. Die Wirkung von Levitra tritt zwischen 30 und 60 Minuten nach der Einnahme ein. Vorteil von Levitra gegenüber Viagra ist die erhöhte Dauer der Erektion auf bis zu acht Stunden, wobei eine wesentlich geringere Dosierung (von 50mg bei Viagra auf 10mg Levitra) ausreichend ist.

Beide Medikamente steigern nicht das Lustempfinden selbst, wirken also nicht aphrodisierend. Nur unter entsprechender Stimulation tritt auch eine Wirkung ein. Die Nebenwirkungen sind die gleichen wie bei Viagra, nur treten sie weniger häufig und wenn, weniger stark auf. Das liegt in erster Linie an der geringeren Dosierung. Sehstörungen wie bei Viagra sind unter Levitra so gut wie nie beobachtet worden. 10% der Patienten haben Kopfschmerzen, auch Übelkeit, Schwindelgefühle, Gesichtsrötungen und Magenbeschwerden gehören zu den Nebenwirkungen. Wichtig ist, dass bei der gleichzeitigen
Einnahme anderer Medikamente auf eventuelle Wechselwirkungen geachtet werden muss. Da Levitra rezeptpflichtig ist, muss auf jeden Fall eine ärztliche Beratung durchgeführt werden, in welcher die einzelnen Risikofaktoren, wie z.B. bei Herz-, Leber- oder Nierenerkrankungen, ausführlich besprochen worden sind.