Levitra

Spinnengift als Levitra-Ersatz

Posted in Impotenz, Levitra, Potenzmittel on July 8th, 2009 by Alex – Be the first to comment

SpinneEgon Becker (Name geändert) staunte nicht schlecht, als er eine Dauererektion bemerkenswerten Ausmaßes bekam. Das ist besser als Levitra, konnte auch seine Freundin nach eindrücklichen Recherchen bestätigen. Egon hatte von einem Kumpel aus dem Urlaub eine südamerikanische Kammspinne als Souvenir mitgebracht bekommen. Der Biss dieses exotischen Krabbelviehs sorgt für eine lang andauernde und sehr harte Erektion und wäre daher sehr geeignet auch impotenten Männern wieder ein standhaftes Erleben zu sichern. Allerdings nur mit dem “kleinen Kompromiss” unerfreulicher Nebenwirkungen: Das Gift ist schmerzhaft und führt gelegentlich auch zum Tod.

Die südamerikanische Kammspinne zählt in der Tat zu den giftigsten Spinnenarten in der Natur. Der Biss verursacht auf jeden Fall spürbare Schmerzen, manchmal auch ein weit ausstrahlendes brennendes Jucken. Mit der auch verbundenen vermehrten Urinabgabe kommt der Mann noch klar und auch die erhöhte Spermaabgabe wird von vielen Frauen während der sexuellen Interaktion sehr geschätzt. Wenn aber der langanhaltende Sex mit einer dauerhaft schmerzhaften Erektion verbunden ist, dann greift der Mann von Welt dann doch lieber zu Levitra. Allerdings kann dieses Medikament bei Hochblutdruckpatienten auch in seltenen Fällen zum Tode führen. Bekmpfen Sie Ihre Erektions Probleme – Bestellen Sie Levitra noch Heute

Potenzmittel Levitra

Posted in Impotenz, Levitra, Potenzmittel on April 23rd, 2009 by Alex – Be the first to comment

Seit 2003 macht Levitra Viagra Konkurrenz. Dabei ist die Wirkungsweise gleich. Die Blutzufuhr zum Penis wird durch die Hemmung des Enzyms Phosphodiesterase 5 (PDE-5) verbessert. Dadurch können Männer mit Erektionsstörung durch sexuelle Stimulation wieder eine ausreichende Erektion bekommen. Die Wirkung von Levitra tritt zwischen 30 und 60 Minuten nach der Einnahme ein. Vorteil von Levitra gegenüber Viagra ist die erhöhte Dauer der Erektion auf bis zu acht Stunden, wobei eine wesentlich geringere Dosierung (von 50mg bei Viagra auf 10mg Levitra) ausreichend ist.

Beide Medikamente steigern nicht das Lustempfinden selbst, wirken also nicht aphrodisierend. Nur unter entsprechender Stimulation tritt auch eine Wirkung ein. Die Nebenwirkungen sind die gleichen wie bei Viagra, nur treten sie weniger häufig und wenn, weniger stark auf. Das liegt in erster Linie an der geringeren Dosierung. Sehstörungen wie bei Viagra sind unter Levitra so gut wie nie beobachtet worden. 10% der Patienten haben Kopfschmerzen, auch Übelkeit, Schwindelgefühle, Gesichtsrötungen und Magenbeschwerden gehören zu den Nebenwirkungen. Wichtig ist, dass bei der gleichzeitigen
Einnahme anderer Medikamente auf eventuelle Wechselwirkungen geachtet werden muss. Da Levitra rezeptpflichtig ist, muss auf jeden Fall eine ärztliche Beratung durchgeführt werden, in welcher die einzelnen Risikofaktoren, wie z.B. bei Herz-, Leber- oder Nierenerkrankungen, ausführlich besprochen worden sind.

Arteriosklerose und Impotenz

Posted in Impotenz, Levitra on March 2nd, 2009 by Alex – Be the first to comment

ArterioskleroseUnter Arteriosklerose versteht man die Erkrankung der Arterien. Diese Verengung der Schlagadern entsteht durch Ablagerungen von Blutfetten, Bindegewebe und Kalk in den Gefäßwänden.
Die jeweiligen Symptome für Arteriosklerose unterscheiden sich je nach den betroffenen Körperarterien. Dennoch kann man sagen, dass bei dieser Verengung die Durchblutung gehemmt wird. Dadurch kann es beispielsweise bei einer Erkrankung der Herzmuskels zu einem Herzinfarkt kommen. Ist die Halsschlagader betroffen, kann dies zu einem Schlaganfall führen. Sind die Becken- und Beinarterien betroffen, wird oft die Durchblutung der Oberschenkelmuskulator gehemmt, wodurch Patienten schon nach kurzen Gehwegen wegen den Schmerzen stehen bleiben müssen.
Doch man kann Vorkehrungen treffen, um der Arteriosklorose vorzubeugen: Am effektivsten ist eine ausgewogene Ernährung, der Verzicht von Nikotin und regelmäßiger Sport. Befolgt man diesen gesunden Lebensstil, senkt man das Risiko, an Arteriosklorose zu erkranken wesentlich.